Sehenswürdigkeiten, Museen und Heimatstuben im Peitzer Land
Das Peitzer Land, zwischen Spreewald und Schlaubetal gelegen, ist voller Kontraste.
Einerseits befindet sich hier eines der größten Teichgebiete Mitteleuropas, eine naturnahe Kulturlandschaft des 16. Jahrhunderts mit einer bemerkenswerten Flora und Fauna. Der weithin bekannte Peitzer Karpfen wird hier gezüchtet.
Andererseits wird die Gegend vom monumentalen Braunkohlekraftwerk Jänschwalde beherrscht. Die notwendige Kohle wird in gigantischen Tagebauen gefördert.
Im Norden des Peitzer Landes befinden sich weitläufige Waldgebiete mit einigen natürlichen Badeseen. Hier beginnt der Naturpark Schlaubetal, der sich fast bis nach Frankfurt / Oder erstreckt. Der westliche Teil wird von einem ebenen und von Flüssen und Gräben durchzogenen Wiesengebiet bestimmt. Dieser Naturraum wird als Vorspreewald bezeichnet.
Ganz im Osten des Peitzer Landes bildet der Grenzfluss Neiße
eine abwechslungsreiche Landschaft.
Die Stadt Peitz sowie die umliegenden Gemeinden bieten manch
Interessantes. Museen und Heimatstuben laden ebenso wie Kirchen
zur Besichtigung ein. Ein Besuch der traditionellen Volksfeste
ist ebenfalls ein unvergessliches Erlebnis.
Erkunden Sie das Peitzer Land und entdecken Sie Kultur, Land
und Leute. Empfehlenswert ist eine Rundtour mit dem Fahrrad
auf dem gut ausgebauten Radwegenetz.
DAS PEITZER LAND Broschüre (PDF) >>
Peitz (Altstadt) - Heinersbrück - Drachhausen - Jähnschwalde - Tauer