Ausstellung von Landtechnik und bäuerliche Lebensweise in der „Alten Mühle“ Proschim

Ausstellung von Landtechnik und bäuerliche Lebensweise in der „Alten Mühle“ Proschim

Eine Exkursion in die regionale Volkskunde mittels kleinbäuerlicher Agrartechnik sowie dörflichen Lebens und Handwerks.

EG: Geschichte der Mühle und des Dorfes Proschim sowie Ausstellung Mühlenmodelle und Schrotmühlen

1. OG: Strohverarbeitung, Buttern, Backen, Getreidesorten, Konservierung von Erntegut, Wäschepflege, Wohnräume, Küche, Kinderbetreuung, Textilien, Sattlermaschine

2. OG: Kartoffelanbau, Bodenbearbeitung, Gartengeräte, Schuhmacherei, Weben, Spinnen, Imkerei, Aufzug und Transmission

Hof: Kleintierhaltung, Hausschlachtung, Backstube, Wäschereinigung, Fahrradausstellung

Das Angebot findet in der „Alten Mühle“ und auf dem Mühlenhof statt. Es richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 12.
Voranmeldung: eine Woche vorher
Dauer: ca. 2 Std.
Gruppengröße: 10 bis 40 Personen
Eintritt pro Person: 1,50 €

„Alte Mühle“ Proschim


Spaziergang durch die Steinzeit im Archäotechnischen Zentrum Welzow

Die Besucher lernen das Archäotechnische Zentrum mit seiner Ausstellung und seinem Epochengarten kennen. Nach einer Einführung in die Archäologie der Steinzeit mit dem Zentrumskoffer voller Werkzeuge und Geräten aus der Steinzeit geht es durch die Ausstellung Mensch – Holz – Archäologie auf den Spuren der Eiszeitjäger sowie der ersten Ackerbauern und Viehzüchter. Im Epochengarten werden Handwerkstechniken der Steinzeit erprobt und mit dem Stahl der Steinzeit – dem Feuerstein – experimentiert, Feuer gemacht und gespielt. Der Projekttag endet mit einem zünftigen Steinzeitessen mit selbst gebackenem Brot aus dem Steinzeitlehmofen.

Das Angebot findet outdoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 10.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung unbedingt erforderlich: mindestens 2 Wochen vorher
Dauer: mindestens 4 Stunden (und länger)
Gruppengröße: 10 bis 25 Personen
Eintritt pro Person: 10,00 €

Zur Dokumentation können Kameras oder Fotohandys mitgebracht werden.

Archäotechnisches Zentrum Welzow


Spaziergang durch das Mittelalter im Archäotechnischen Zentrum Welzow

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Die Besucher lernen das Archäotechnische Zentrum mit seiner Ausstellung und seinem Epochengarten kennen. Nach einer Einführung in die Archäologie des Mittelalters mit dem Zentrumskoffer voller Werkzeuge und Geräten aus dem Mittelalter geht es durch die Ausstellung Mensch – Holz – Archäologie auf den Spuren der mittelalterzeitlichen Besiedlung der Niederlausitz. Im Epochengarten werden Handwerkstechniken des Mittelalters erprobt und mit Feuerstein und Schlageisen Feuer gemacht. Nach dem Besuch echter mittelalterzeitlicher Befunde in der Freilichtinstallation Klein Görigk endet der Projekttag mit Spielen und einem zünftigen Essen aus dem Mittelaltertopf und selbst gebackenem Brot aus dem Lehmofen.

Das Angebot findet outdoor statt und richtet sich an Schüler der
Klassen 1 bis 10.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: mindestens 2 Wochen vorher, Voranmeldung ist unbedingt erforderlich!
Dauer: mindestens 4 Stunden (und länger)
Gruppengröße: 10 bis 25 Personen
Eintritt pro Person: 10,00 €

Zur Dokumentation können Kameras oder Fotohandys mitgebracht werden.

Archäotechnisches Zentrum Welzow


Eine Mütze voll Archäologie im Archäotechnischen Zentrum Welzow

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Die Besucher lernen das Archäotechnische Zentrum mit seiner Ausstellung, seinem Epochengarten, dem Clarasee und der Freiluftinstallation Klein Görigk kennen. Nach einer Einführung in die Archäologie geht es durch die Ausstellung Mensch – Holz – Archäologie; garantiert vitrinenfrei und alles zum Anfassen und Ausprobieren. Anschließend gibt es einen Spaziergang zum Clarasee, in dem die archäologischen Hölzer des Landes Brandenburg wie in einem Magazin eingelagert werden – nur unter Wasser! Als Abschluss besuchen wir echte archäologische Befunde des Mittelalters aus dem Tagebau Welzow-Süd, die in einer Freiluftinstallation wieder aufgebaut worden sind. Hier steht auch die einzige mittelalterzeitliche Scheune aus Brandenburg, die anhand von Grabungsbefunden rekonstruiert werden konnte.

Das Angebot findet outdoor statt und richtet sich an Schüler der
Klassen 1 bis 10.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: mindestens 2 Wochen vorher, Voranmeldung ist unbedingt erforderlich!
Dauer: mindestens 3 Stunden (und länger)
Gruppengröße: 10 bis 25 Personen
Eintritt pro Person: 10,00 €

Zur Dokumentation können Kameras oder Fotohandys mitgebracht werden.

Archäotechnisches Zentrum Welzow


Einmal ausgraben wie die Archäologen im Archäotechnischen Zentrum Welzow

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Die Besucher lernen eine Ausgrabung kennen: was ist ein archäologischer Befund und wie geht man vor, um alle schönen Dinge, die er in sich versteckt, freizulegen? Schaufel, Kelle und Kratze, aber auch Papier und Bleistift sind nötig, um die Arbeitsschritte des Archäologen nachzuvollziehen, bis ein Gefäß der Steinzeit, der Bronzezeit oder der Eisenzeit endlich aus der Erde genommen werden kann und jeder es bestaunen kann.

Im Archäotechnischen Zentrum wird mit Repliken gearbeitet. Das heißt, wenn ein Gefäß bei der Ausgrabung beschädigt wird – macht nichts, der Arbeitskreis archäologische Keramik macht dann neue. Die Feuersteine, die in den steinzeitlichen Befunden liegen, sind frisch geschlagen und daher auch scharf!

Das Angebot findet outdoor statt und richtet sich an Schüler der
Klassen 1 bis 10.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung unbedingt erforderlich: mindestens 2 Wochen vorher
Dauer: mindestens 4 Stunden (und länger)
Gruppengröße: 10 bis 25 Personen
Eintritt pro Person: 8,00 €
Zur Dokumentation können Kameras oder Fotohandys mitgebracht werden.

Archäotechnisches Zentrum Welzow


Sieben Prüfungen durch die Vorgeschichte im Archäotechnischen Zentrum Welzow

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Die Besucher bekommen an 7 Stationen je eine typische Aufgabe, die in der Gruppe jeweils in einer halben Stunde gelöst werden muss. Dann wird die Station gewechselt. Die Veranstaltung beinhaltet Feuer machen, Leder schneiden, Töpfern, Bohren, Wandaufbau, Wachs gießen und eine Ausgrabung. Nebenbei wird für alle gekocht, und es gibt leckeres Essen aus dem Hordentopf und dem Lehmbackofen.

Das Angebot findet outdoor statt und richtet sich an Schüler der
Klassen 1 bis 10.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: mindestens 2 Wochen vorher
Dauer: mindestens 6 Stunden
Gruppengröße: 20 bis 80 Personen
Eintritt pro Person: 15,00 €
Zur Dokumentation können Kameras oder Fotohandys mitgebracht werden.

Archäotechnisches Zentrum Welzow


„Schwarze Jule“ – Forster Stadteisenbahn – im Brandenburgischen Textilmuseum Forst

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Die Geschichte der Forster Stadteisenbahn ist im Museum in Bild und Wort zu erleben. Interessantes erfahren die Besucher in dieser Veranstaltung von der ersten Fahrt 1893 bis zur letzten Fahrt 1965. Es werden viele Fragen geklärt. Warum wurde die Stadteisenbahn gebaut? Wem nutzte diese Bahn? Was transportierte sie? Warum wurde sie aus dem Stadtbild und aus dem Transportwesen verdrängt?

Aktion: Dia – Vortrag, Spielerische Aktivität im Nachbau der „Schwarzen Jule“ (Bastelbogen/Papier)

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an Schüler
der Klassen 2 bis 5.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: mindestens 1 Woche vorher
Dauer: ca. 1,5 bis 2 Stunden
Gruppengröße: 5 bis 30 Personen
Eintritt pro Person: 3,50 €

Brandenburgisches Textilmuseum Forst


Raubritter Nickel von Rothe – im Brandenburgischen Textilmuseum Forst

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Nickel von Rothe, ein Ritter für die armen Bauersleute? Oder ein Raubritter, der verfolgt und dem das Handwerk gelegt wurde? Der sagenumwobene Nickel von Rothe lebte im ausgehenden Mittelalter in Mückenhain bei Forst und trieb in der Umgebung sein Unwesen. Diese Geschichte können Interessierte im Museum sehen und hören.

Aktion: Dia – Vortrag mit historischer Sage, Ritter als Hampelmann basteln

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an Schüler
der Klassen 1 bis 3.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: mindestens 1 Woche vorher
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Gruppengröße: 5 bis 30 Personen
Eintritt pro Person: 3,50 €

Brandenburgisches Textilmuseum Forst


Industrialisierung im Brandenburgischen Textilmuseum Forst

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Viele leerstehende Fabriken sowie die Bahnschienen der „Schwarzen Jule“ erzählen von dem einst so pulsierenden „Deutschen Manchester“. Es wird von Persönlichkeiten berichtet , die Forst zum industriellen Aufschwung und Ansehen verholfen haben. Welche Voraussetzungen waren für den Betrieb mechanischer Maschinen nötig? Welcher Zusammenhang besteht zwischen der industriellen Entwicklung in Forst und den Lebensumständen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber? Wie werden heute Garn und Tuch hergestellt? Vielen Fragen werden wir hier gemeinsam nachgehen und Antworten finden.

Aktion: Arbeit mit Video – Ausschnitten, alten Adressbüchern und Chroniken, Erfassen technischer Daten der Maschinen in der Tuchmacherschauwerkstatt und Stadtrundgang

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schüler
der Klassen 8 bis 10.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: mindestens 1 Woche vorher
Dauer: ca. 3 Stunden
Gruppengröße: 5 bis 30 Personen
Eintritt pro Person: 3,50 €

Brandenburgisches Textilmuseum Forst


Hochwasser und seine Folgen im Brandenburgischen Textilmuseum Forst

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Die Schüler erfahren Wissenswertes über die Hochwasserkatastrophen in der Stadt und Umgebung von Forst in Wort und Bild. In einem Begleitheft werden verschiedene Begriffe rund um das Hochwasser erklärt. Aus historischen Zeitungsberichten hören die Schüler von der Katastrophennacht aus dem Jahr 1897. An einem Modell, das im Querschnitt die Erdoberfläche zeigt, werden die Wirkungen der Flutwellen eines Hochwassers simuliert.

Aktion: Arbeit mit dem Begleitheft, Beobachtung des Vorgangs im Überflutungsmodell, Bauen einer Sandsackmauer

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schüler
der Klassen 3 bis 6.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: mindestens 1 Woche vorher
Dauer: ca. 2 Stunden
Gruppengröße: 5 bis 30 Personen
Eintritt pro Person: 3,50 €

Brandenburgisches Textilmuseum Forst


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