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Niederlausitzer Sorbisches Dorfmuseum Bloischdorf/ Dolnołužyski serbski wejsny muzej Błobošojce

GaleriaAusstellungen | Oferty dla dzieci
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Dorfmuseum mit agrarhistorischer Sammlung

Gebäude-/ Grundstückssituation

Das Gebäude der historischen Gutsscheune – ein massiver Backsteinbau aus dem Jahre 1880 – wurde restauriert und zum Ausstellungs- und Veranstaltungsobjekt hergerichtet.

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Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Geschichte und Kultur der dörflichen, insbesondere der sorbischen Bevölkerung in der Niederlausitz im Zeitraum vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Die Besucher erwartet eine Ausstellung zur historischen Hauswirtschaft und zum ländlichen Leben, Wohnen und Arbeiten, die durch wechselnde Sonderausstellungen bereichert wird.

Sonderausstellungen/ Begleitangebote

Sonderausstellungen werden in die vorhandene Ausstellung in einem extra Abschnitt eingearbeitet.

  • Museumspädagogische Angebote für Schulen und Kindertagesstätten
  • Kulturveranstaltungen (Musikveranstaltungen, Vorträge, Buchlesungen, Kabarett) im Museum und in der Kulturscheune
  • Aktionstage zum Maibaumstellen, Tag des offenen Denkmals, Museumsnacht
  • Drei-Königs-Singen mit Haussegnung in der Museumsscheune
  • traditionelles Ostereierverzieren
  • Adventsveranstaltung, Adventskranzwettbewerb
  • die Kulturscheune kann für Hochzeiten, Geburtstage oder andere Feierlichkeiten angemietet werden

Angebote für Kinder – Mit Kobi ins Museum

Kobi – der kleine Hausgeist – ist im Museum zu Hause. Dort wohnt er im Pantoffel unterm Ofen. Um Mitternacht belauscht er die alten Museumsstücke, wenn sie von früher erzählen.Diese spannenden Geschichten plaudert er an die Museumsmitarbeiter aus, und diese erzählen sie den Kindern weiter – Begebenheiten aus alter, alter Zeit.

Kobiangebote:

1. Vom Korn zum Brot

Um den Kindern zu zeigen, wie mühsam das Brotbacken früher war, formen sie aus vorgefertigtem Teig selbst Brotlaibe, die anschließend im Museumsbackofen gebacken werden.
In einer Lehrstunde wird viel Wissenswertes über Getreide vermittelt. Außerdem können die Kinder aus Sahne Butter herstellen. Anschließend werden Kräuter aus dem museumseigenen Kräutergarten gesammelt und zu Kräuterbutter und Kräuterquark verarbeitet. Das Brot wird aus dem Ofen geholt und gekühlt. Währenddessen lösen die Schülerinnen und Schüler ein Quiz oder ein Kreuzworträtsel. Zum Schluss essen die Kinder das Brot mit Kräuterquark und Kräuterbutter.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Kindertagesstätten und Schüler
der Klassen 1 bis 8.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: mindestens 3 Wochen vorher
Dauer: ca. 3 Stunden
Gruppengröße: 10 bis 30 Personen
Unkostenbeitrag pro Person: 7,00 €
2 Betreuer der Gruppe haben kostenlosen Eintritt
Museumsscheune Bloischdorf

2. Traditionelles Ostereierverzieren

Jeder ist herzlich eingeladen, zwei traditionelle sorbische Techniken zum Ostereierverzieren kennen zu lernen, auszuprobieren und anzuwenden.
Traditionelle Ornamente und Muster werden mit Stecknadelköpfen und Federkielen auf das Ei gebracht.
Bei der Wachbossiertechnik wird Wachs in verschiedenen Farben auf das weiße, braune oder zuvor gefärbte Ei getupft. Das farbige Wachs verbleibt auf dem Osterei. Die Wachsreservetechnik ist zeitaufwändiger, da die Ornamente in mehreren Durchgängen mit Wachs aufgetupft und das Ei zwischen dem Wachsen immer wieder in verschiedene Farbbäder getaucht wird. Am Ende wird das Wachs wieder vom Ei genommen.

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an Kindertagesstätten und an Schüler
der Klassen 1 bis 10.
Termine: 4 Wochen vor Ostern
Voranmeldung: mindestens 3 Wochen vorher
Dauer: ca. 2 Stunden
Gruppengröße: 10 bis 30 Personen
Unkostenbeitrag pro Person: 7,00 €
2 Betreuer der Gruppe haben kostenlosen Eintritt
Museumsscheune Bloischdorf

 

Galeria


Niederlausitzer Heidemuseum Spremberg / Dolnołužyski gólański muzej Grodk

Galeria | Ausstellungen | Oferty dla dzieci

Wokrejsny muzej w kulturnem groźe wokrejsa Sprjewja-Nysa

Grodkojski grod, w kótaremž muzej jo doma, jo se pśez wšakorake twaŕske faze wót romaniskego groda až do pózno-barokoweje twari ze 4 twaŕskimi kśidłami wuwijał. Twaŕske stawizny su wót 11. stolěśa dokumentěrowane. Dołojcny źěl wjelikego głownego torma ze swójimi až do 4 m tłustymi murjami jo nejstaršy źěl cełeje twari.

 

Dolnołužyski gólański muzej Grodk, wokrejsny muzej wokrejsa Sprjewja-Nysa, glěda ze swójimi wustajeńcami na wrjosate strony w krotkem zajtšu kraja Bramborska. Na 9. septemberje 1911 jo se ako měsćański muzej załožył, jo se we wótměnjajucych domicilach zaměstnił a jo śěgnuł 1997 drugi raz do groda.

Slědujuce stawne wustajeńce a zběrki słušaju do profila:

Regionalne, grodowe a muzejowe stawizny

Ludowěda – regionalne sedleńskeje stawizny, serbske nałogi

Industrijowe stawizny

Pśirodowěda

Žywjenje a twóŕba spisowaśela Erwina Strittmattera, kenž jo se w Grodku naroźił

 

Pśi tom grajo póśěg luź-pśiroda-kultura we wót wudobywanja brunice pregowanem regionje wažnu rolu. Załožk pód gołym njebjom pódla groda dajo póglěd do žywjenja burow Dolneje Łužyce. Burska žywnosć wobstoj z bydleńsko-groźowego domu, brožnje z remizu (wobej stej translocěrowanej twaŕskej kopiji), ze śěgateje studnje, ze stojaka za gołubjow, z pcołkaŕnje a z pjaca. Ze swójim wugótowanim a wótpowědnymi rědami wujasnijo wěcej 200 lět stary burski dom wejsne bydlenje a žywjenje gólańskich jsow wokoło 1900. Lapidarium dajo wědu wó kamjenjanych znankach Dolneje Łužyce.

Kreismuseum im Kulturschloss des Landkreises Spree-Neiße

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Das Spremberger Schloss, in dem sich das Museum befindet, hat sich über verschiedene Baustufen von einer romanischen Burg bis hin zur spätbarocken Vierflügelanlage entwickelt. Die Baugeschichte ist seit dem 11. Jahrhundert belegt. Der untere Teil des großen Hauptturmes mit seinen bis zu vier Meter dicken Mauern ist der älteste Teil der Schlossanlage.

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Das Niederlausitzer Heidemuseum, das Kreismuseum des Landkreises Spree-Neiße, betrachtet mit seinen Ausstellungen die Heidelandschaft im Südosten des Landes Brandenburg. Am 9. Dezember 1911 als Stadtmuseum ins Leben gerufen, war es in wechselnden Domizilen untergebracht und zog 1997 zum zweiten Mal in das Schloss.

Folgende ständige Ausstellungen und Sammlungen gehören zu seinem Profil:

  • Regional- Schloss- und Museumsgeschichte
  • Volkskunde – regionale Siedlungsgeschichte, sorbisches Brauchtum
  • Industriegeschichte
  • Naturkunde
  • Leben und Werk des in Spremberg geborenen Schriftstellers Erwin Strittmatter

Dabei spielt die Beziehung Mensch-Natur-Kultur in der vom Braunkohlenbergbau geprägten Region eine wichtige Rolle. Die neben dem Schloss errichtete Freianlage gibt einen Einblick in die ländliche Lebensweise der Bauern der Niederlausitz. Die bäuerliche Hofanlage besteht aus einem Wohn-Stallhaus, einer Scheune mit Remise (beides Translozierungen – Nachbauten), einem Ziehbrunnen, einem Taubenständer, einem Bienenstand und einem Backhaus. Mit seiner Innenausstattung und den dazugehörigen Arbeitsgeräten verdeutlicht das über 200 Jahre alte Bauernhaus die ländliche Wohn- und Lebensweise der Heidedörfer um 1900. Das Lapidarium gibt Auskunft über steinerne Zeugen der Niederlausitz.

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Drei bis vier jährliche Sonderausstellungen bereichern mit abwechslungsreicher Themenvielfalt das Ausstellungsangebot.

  • Traditioneller Ostereiermarkt mit kleiner Ostereierausstellung im Festsaal des Schlosses am Karfreitag
  • Musikalische und literarische Veranstaltungen im Festsaal des Schlosses
  • Traditionelle Veranstaltungen in der Freianlage und dem Schlosshof, wie Herbstfest oder Kaffeenachmittag zum Heimatfest
  • vielfältige museumspädagogische Angebote
  • Umfangreiches Archiv für Forschungszwecke

Angebote für Kinder – Mit Kobi ins Museum

Kobi – der kleine Hausgeist – ist im Museum zu Hause. Dort wohnt er im Pantoffel unterm Ofen. Um Mitternacht belauscht er die alten Museumsstücke, wenn sie von früher erzählen.Diese spannenden Geschichten plaudert er an die Museumsmitarbeiter aus, und diese erzählen sie den Kindern weiter – Begebenheiten aus alter, alter Zeit.

Kobiangebote:

1. Leben früher und heute

Einen Tag, wie ihn die Urgroßeltern erlebten, werden wir mit dem heutigen vergleichen. Es gibt Einblicke in die Vorratshaltung der damaligen Zeit, die Ernährung, Beschaffung und das Haltbarmachen.

Ein kurzer Film zeigt historische Handwerke. Geschichte wird so zum spannenden Erlebnis.
Im Anschluss „untersuchen“ wir verschiedene Gerätschaften und probieren einige aus.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 6.
Gruppengröße: 5 bis 20 Personen
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Eintritt pro Person: 2,00 €

Hinweise:
Bei einer größeren Klassenstärke ist es notwendig, die Klasse zu teilen.

Deshalb bitte evtl. 1/2 Stunde mehr Zeit einplanen.

Niederlausitzer Heidemuseum Spremberg

2. Schlossspiel

Das Schlossspiel ist ein Such- und Orientierungsspiel des Museums. Mittelalterlich verkleidet begeben wir uns auf die Suche nach vorher fotografierten Ausstellungsstücken. Werden alle, einschließlich eines alten Schlüssels, gefunden, dann können wir die Schatztruhe damit öffnen. Zu den gefundenen Objekten gibt es kurze Informationen. So werden alle Bereiche des Hauses beleuchtet und der Sinn eines Museums erläutert.

Dem Alter der Teilnehmer angepasst sind verschiedene Aufgaben zu lösen.

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 7.
Gruppengröße: 5 bis 20 Personen
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Eintritt pro Person: 2,00 €

Hinweise:
Bei einer größeren Klassenstärke ist es notwendig, die Klasse zu teilen. Deshalb bitte evtl. 1/2 Stunde mehr Zeit einplanen.

Niederlausitzer Heidemuseum Spremberg

3. Geheime Kräuterkunde

Das Wissen um den Anbau und die Verwendung von Kräutern ist Jahrtausende alt. Es macht Spaß an den Kräutern zu schnuppern, sie zu bestimmen oder davon zu naschen. Aber Vorsicht! Nicht alle sind essbar und müssen veredelt werden. Mit selbst gemachter Butter und Kräutersalz könnt ihr im Anschluss einen kleinen Imbiss genießen. Auf Anfrage gibt es eine Führung durch den Kräutergarten mit Kollegen der Turmapotheke Spremberg.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 7.
Gruppengröße: 5 bis 20 Personen
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Eintritt pro Person: 2,00 €

Hinweise:
Bei einer größeren Klassenstärke ist es notwendig, die Klasse zu teilen. Deshalb bitte evtl. 1/2 Stunde mehr Zeit einplanen.

Niederlausitzer Heidemuseum Spremberg

4. Waschtag

Mit Zinkwanne, Waschbrett und Wäscheleine wird im Bauerngarten große und kleine Wäsche wieder sauber. Hier erfahrt ihr einiges darüber, was Waschfrauen alles leisten mussten und wie beschwerlich die Pflege der Wäsche war.

Das Angebot findet outdoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 5.
Gruppengröße: 5 bis 20 Personen
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Eintritt pro Person: 2,00 €

Hinweise:
Bei einer größeren Klassenstärke ist es notwendig, die Klasse zu teilen. Deshalb bitte evtl. 1/2 Stunde mehr Zeit einplanen.

Niederlausitzer Heidemuseum Spremberg

 

Galeria


Militärhistorisches Museum Kolkwitz / Wójarsko-stawizniski muzej Gołkojce

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Pótajmnosćow połna dłym – wustajeńca a šćitnem twarjenju

Šćitne twarjenje něgajšneje Narodneje ludoweje armeje (NVA) DDR jo se wót 1965 natwariło a jo se wót 1967 wužywało. Jo se zasajźiło w słužbu mějucem systemje za wuzgónjowanje pówětšowego ruma w ciwilnem a militarnem wobceŕku (krotke pomjenjenje: GS-31 der 1.LVD). Głowna twaŕ jo 42,50 m dłujka a 18,00 m šyroka a ma 3 piwnicne nastwaŕki z 700 qm zakładneje płoni, rumnosći maju wusokosći mjazy 4 m a 1,5 m.

Wót 2004 wobchowa “Gołkojske pśijaśele bunkera GS-31 z. t.” źěl Gołkojskich stawiznow, tak jo šyrokemu wobydlaŕstwoju pśistupny. Militarno-historiski muzej wugbajo źěle wujasnjeńskego źěła, dołoj stupanje do togo něga pótajmnego bunkera jo něnto móžno.

Techniske wugótowanje šćitnego twarjenja a pokazowanje połoženja w pówětšu móžotej se w tom pódzemskem labyrinśe woglědaś, tak teke pśebytki a zastarańske jadnoty mustwow.

Geheimnisvolle Tiefe – Ausstellung im ehemaligen Schutzbauwerk

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Das Schutzbauwerk der ehemaligen Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR ist ab 1965 erbaut und 1967 in Betrieb genommen worden. Eingesetzt war es im diensthabenden System zur Luftraumaufklärung im zivilen und militärischen Bereich (Kurzbezeichnung: GS-31 der 1.LVD). Das Hauptbauwerk ist 42,50m lang, 18,00m breit und hat drei Untergeschosse bis in 9,93m Tiefe mit 700qm Grundfläche und Raumhöhen von 4m bis 1,50m.

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Seit 2004 wird vom „Kolkwitzer Bunkerfreunde GS-31 e.V.“ ein Teil Kolkwitzer Militärgeschichte bewahrt und der breiten Bevölkerung zugänglich gemacht. Das militärhistorische Museum leistet so auch ein Stück Aufklärungsarbeit, indem ein Hinabsteigen in dieses einst wohlbehütete Geheimnis nun möglich geworden ist.

Die technische Ausrüstung des Schutzbauwerkes und die Darstellung der Luftlage kann in dem unterirdischen Labyrinth ebenso besichtigt werden, wie Unterkünfte und Versorgungseinheiten der Mannschaften.

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Die aktive Aufbauarbeit des Vereins erschließt der Ausstellung fortlaufend Neuerungen, die den Besuchern u.a. zu „Besichtigungsterminen mit Überraschungen“ präsentiert werden. Sonderveranstaltungen und Jahrestage mit thematisch abgestimmten Programm sind, wie auch Treffen Ehemaliger, Höhepunkte der Museumstätigkeit.

Angebote für Kinder – Mit Kobi ins Museum

Kobi – der kleine Hausgeist – ist im Museum zu Hause. Dort wohnt er im Pantoffel unterm Ofen. Um Mitternacht belauscht er die alten Museumsstücke, wenn sie von früher erzählen.Diese spannenden Geschichten plaudert er an die Museumsmitarbeiter aus, und diese erzählen sie den Kindern weiter – Begebenheiten aus alter, alter Zeit.

Kobiangebote:

Geheimnisvolle Tiefe – Ausstellung im ehemaligen Schutzbauwerk

Seit 2004 wird vom „Kolkwitzer Bunkerfreunde GS-31 e.V.“ ein Teil Kolkwitzer Militärgeschichte bewahrt und der breiten Bevölkerung zugänglich gemacht. Durch das Militärhistorische Museum wird ein Stück Aufklärungsarbeit dadurch geleistet, dass ein Hinabsteigen in dieses einst wohlbehütete Geheimnis möglich geworden ist.
Die technische Ausrüstung des Schutzbauwerkes und die Darstellung der Luftlage können in dem unterirdischen Labyrinth ebenso besichtigt werden wie Unterkünfte und Versorgungseinheiten der Mannschaften.

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an
Schüler der Klassen 5 bis 12.
Termine: jeden 3. Samstag im Monat  um 9.00 Uhr, 10.30 Uhr  und 12.00 Uhr
Voranmeldung: nein
Dauer: ca. 1,5  Stunden

Hinweise:
Bunkertemperatur beträgt 11° C

Besuch auch zu anderen Zeiten möglich, Voranmeldung dann 1 Woche vorher

Millitärhistorisches Museum Kolkwitz


Lehrpfad „Waldbrandbekämpfung gestern und heute“ Gosda II / Wucbna šćažka “Wójowanje pśeśiwo wognjam něga a źinsa” Gózd II

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Muzej wognjoweje wobory w historiskej sykaŕni

Ako jo gózdźańska wognjowa wobora srjejź 90ych lět do nowego domu pśeśěgnuła, jo se pšašało: Co buźo ze starym twarjenim, z historiskeju sykaŕnju? Ideja jo nastała, w twarjenju, kenž jo gódne se zdźaržaś, wognjowy šćit a wójowanje pśeśiwo wognjam historiski wuslěźiś a wobstaraś, ale teke wuwiśe pó casu nacionalnje a mjazynarodnje pokazaś. Ze spěchowańskimi srědkami a wjele swójskim angažementom jo se 1930 natwarjona sykaŕnja wšako saněrowała a z nazběranymi eksponatami wugótowała. Pregowany jo region wokoło Gózdźa II pla Derbna pśedewšym pśez gólu – wósebnje wót chójcoweje góle, kótaraž jo nejmócnjej wobgrozona wót wognja w góli – a wót wudobywanja brunice. Tak jo we wustajeńce wjele zajmnych dokumentow ako słužbne pódłožki, kórtowy material, eksponaty a wobrazowy material wiźeś.

Slědujuce temowe komplekse se pokazuju:

Tormy za wobglědowanje góle dla móžnych wognjow – něga a źinsa

Gasydła, zastaranje z gaseńskeju wódu

Klase tšachow pśi wognju w góli, formy wognja w góli

Wósebnosći góle w Dolnej Łužycy, region, kótaryž słuša k nejwěcej wót wognja wobgrozonym regionam w Nimskej

Pśi tom su teke mjazynarodne nazgónjenja ako z Grjekskeje, Francojskeje a Ameriki prezentne. Wótpowědnje njesměju nacionalne a mjazynarodne eksponaty ako šćitne drastwy abo šćitne nagłowki felowaś.

Feuerwehrmuseum im Historischen Spritzenhaus

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Als die Gosdaer Freiwillige Feuerwehr Mitte der 90er Jahre in ein neue Geräte­haus umzog, stand die Frage: „Was wird mit dem alten Gebäude, dem historischen Spritzenhaus ?“ Die Idee wurde geboren, in dem er­haltenswerten Gebäu­de Brandschutz und die Brand­bekämpfung historisch aufzuarbeiten, aber auch die zeitgemäße Entwicklung national und international darzustellen. Mit Fördermitteln und viel Eigenleis­tung wurde schließlich das 1930 erbaute Spritzenhaus saniert und mit den zusammengetrage­nen Ausstellungsstücken eingerichtet.

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Geprägt ist die Region um die Gemeinde Gosda II bei Dö­bern vor allem vom Wald – insbesondere den waldbrandgefährdeten Kiefernpflanzungen – und der Braunkohlengewinnung. So sind in der Ausstellung viele interessante Dokumente wie Einsatzunterlagen, Kartenmateri­al, Exponate und Bildmate­rial zur Waldbrandbekämpfung zu sehen.

Folgende Themenkomplexe werden dargestellt:

  • Feuerwachtürme damals und heute
  • Löschgeräte, Löschfahrzeuge, Löschwasserversorgung
  • Waldbrandgefahrenklassen, Waldbrandarten
  • die Besonderheiten des Waldes in der Niederlausitz, einer der brandgefährdetsten Regionen Deutschlands.
  • Dabei sind auch interna­tionale Erfahrungen wie etwa aus Griechenland, Frankreich und Amerika präsent. Dem entsprechend dürfen na­tionale und internationale Ausstel­lungsstücke wie Schutzkleidung und Schutzhelme nicht fehlen.

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  • Der Lehrpfad wird durch seine historische Aussagekraft in Verbindung mit der Technikdarstellung genutzt, Kinder und Jugendliche für das Thema „Waldbrandschutz“ zu sensibilisieren und für die Jugendfeuerwehr zu gewinnen.

Angebote für Kinder – Mit Kobi ins Museum

Kobi – der kleine Hausgeist – ist im Museum zu Hause. Dort wohnt er im Pantoffel unterm Ofen. Um Mitternacht belauscht er die alten Museumsstücke, wenn sie von früher erzählen.Diese spannenden Geschichten plaudert er an die Museumsmitarbeiter aus, und diese erzählen sie den Kindern weiter – Begebenheiten aus alter, alter Zeit.

Kobiangebote:

Waldbrandbekämpfung gestern und heute

Das ehemalige Spritzenhaus wird durch seine historische Aussagekraft in Verbindung mit der Technikdarstellung genutzt, um Kinder und Jugendliche für das Thema „Waldbrandschutz“ zu sensibilisieren und für die Jugendfeuerwehr zu gewinnen.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schüler
der Klassen 1 bis 10.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: mindestens 1 Tag vorher

Feuerwehrmuseum Gosda II

 

Galeria


Kirchliches Informations- und Begegnungszentrum Horno / Cerkwiny informaciski a zmakański centrum Rogow

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Zmakański centrum jo dostał na městnje pśesedlenja Baršć-Wulow swój domicil w nowo abo zasej natwarjonej cerkwi w nowem měsćańskem źělu Rogow. Jo se na 14.10. 2006 wótwórił. W cerkwinych rumnosćach na górnem nastwaŕku jo se wustajeńca zaměstniła. Nosy mě: “Zgubjona domownja. Górnistwo a swóje wustatkowanja na cerkwje a wósady Górneje a Dolneje Łužycy”

Prezentacija dajo póglěd do tšojenjow dla górnistwa w Dolnej a Górnej Łužycy mjazy 1924 – zachopjeńk prědnego wobšyrnego pśesedlenja jsy – a źinsa z glědanišća zgubjonych cerkwjow a jich wósadow. W pjerwjejšnych lětźasetkach ta pśiduca krajina njejo stojała pśi wudobywanju brunice w fokusu, jano wudobywańske tšochy su płaśeli, na pšašanja wobswěta njejo se glědało. Pśisud wobydlarjow abo wósadow jo se pregował wót góspodaŕskich nuznosćow a njedosegajucych wótnamakanjow. Tema se naglědnje pśedstajijo z 27 modelami wótbagrowanych cerkwjow, 4 filmowymi stacijami z krotkofilmami wó wósadach, w kótarychž pótrjefjone slězyny a pśisudy wulicuju (temy: Historiske, slědne namše, pśełoženja do nowych rowow, wóstaśe cerkwinego wobsejźeństwa, wašnja pśesedlenja, twaŕske narownanje zniconych cerkwjow, pśesajźenja cerkwjow, wumóžone jsy, wobgrozone jsy), 18 geografiskimi kórtami wót stron, kótarež źinsa wěcej njeeksistěruju a z originalnymi eksponatami zniconych cerkwjow.

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Das Begegnungszentrum fand am Umsiedlungsstandort Forst-Eulo sein Domizil in der neu bzw. wiedererrichteten Kirche im neuen Ortsteil Horno. Es wurde am 14.10.2006 eröffnet. In den Kirchenräumen im Obergeschoß ist die Ausstellung untergebracht. Sie trägt den Namen: „Verlorene Heimat. Der Bergbau und seine Auswirkungen auf Kirchen und Kirchengemeinden der Ober- und Niederlausitz „.

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Die Präsentation gibt Einblick in das bergbaubedingte Siedlungsgeschehen in der Nieder- und Oberlausitz zwischen 1924 – dem Beginn der ersten umfassenden Ortsumlagerung – und heute aus dem Blickwinkel der verschwundenen Kirchen und ihrer Gemeinden. In früheren Jahrzehnten hatte man beim Abbau der Kohle nicht die künftige Landschaft im Blick, Fördermengen zählten und Umweltfragen wurden kaum berücksichtigt. Das Schicksal der Bewohner bzw. der Kirchengemeinden war von wirtschaftlichen Zwängen und unzureichenden Entschädigungen geprägt.  Das Thema wird veranschaulicht mit 27 Modellen abgebaggerter Kirchen, 4 Filmstationen mit Kurzfilmen zu den Gemeinden, in denen Betroffene Hintergründe und Schicksale schildern (Themen: Historisches, letzte Gottesdienste, Umbettungen, Verbleib von Kirchengut, Umsiedlungspraxis, Kirchenersatzbau, Kirchenumsetzungen, gerettete Gemeinden, bedrohte Orte), 18 Landkarten von Gebieten, die heute nicht mehr existieren sowie mit Originalexponaten von zerstörten Kirchen.

Sonderausstellungen/ Begleitangebote

  • 2 Recherchestationen ermöglichen die detailreiche Beschäftigung mit den Begleitumständen der Umsiedlungen anhand von Dokumenten, Fotos, Chroniken und Filmen, die in Archiven gesammelt oder von Zeitzeugen zur Verfügung gestellt wurden.
  • 40 Schubladen bergen Pläne und Fotomaterial zu den Kirchen und dem  Kirchengut
  • 20 Lesestationen mit Bildmaterial und Dokumenten zu den Kirchen und historischen Funden

Angebote für Kinder – Mit Kobi ins Museum

Kobi – der kleine Hausgeist – ist im Museum zu Hause. Dort wohnt er im Pantoffel unterm Ofen. Um Mitternacht belauscht er die alten Museumsstücke, wenn sie von früher erzählen.Diese spannenden Geschichten plaudert er an die Museumsmitarbeiter aus, und diese erzählen sie den Kindern weiter – Begebenheiten aus alter, alter Zeit.

Kobiangebote:

„Verlorene Heimat “ im Dachstuhl der Kirche – Erinnerungen an zerstörte Kirchen

In früheren Jahrzehnten hatte man beim Abbau der Kohle nicht die künftige Landschaft im Blick. Fördermengen zählten und Umweltfragen wurden kaum berücksichtigt. Das Schicksal der Bewohner bzw. der Kirchengemeinden war von wirtschaftlichen Zwängen und unzureichenden Entschädigungen geprägt. Das Thema wird veranschaulicht mit 27 Modellen abgebaggerter Kirchen, 4 Filmstationen mit Kurzfilmen zu den Gemeinden, in denen Betroffene Hintergründe und Schicksale schildern , 18 Landkarten von Gebieten, die heute nicht mehr existieren, sowie mit Originalexponaten von zerstörten Kirchen. Historisches, letzte Gottesdienste, Umbettungen, Verbleib von Kirchengut, Umsiedlungspraxis, Kirchenersatzbau, Kirchenumsetzungen, gerettete Gemeinden, bedrohte Orte sind für die Nachwelt dokumentiert.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an
Schüler der Klassen 6 bis 12.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 2 Wochen vorher
Eintritt frei/ Spenden sind willkommen

Kirchliches Informations- und Begegnungszentrum Horno

 


Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz / Hutowy a rybarski muzej Picnjo

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Fischerei_Peitz

Techniski a měsćańsko-stawizniski muzej  – zelezowa huta a kubłanje rybow

Wokoło 1550 jo dał kurwjerch Johann V. něgajšnu zelezaŕnju a hamry natwariś. Zakład za natwaŕ zawoda jo bryła w tych stronach, kótaraž jo se až do někak 1856 w rudnem pjacu na metal pśeźěłała. Z wudobywanego surowego zeleza su nastali kanunowe rory a kule, wěcy za wužywanje a domacnosć a samo zwóny. Źinsajšny hutowy a rybaŕski muzej Picnjo ma nejstaršy załožk za laśe zeleza w Nimskej. Załožk póchada z prědneje połojce 19. stolěśa a móžo źělnje teke hyšći źěłaś.

Historiska hala z rudnym pjacom z lěta 1810 jo nejžgłownjejšy źěl muzeja. Pokazujo technologiski staw ranoindustrielnego laśa zeleza 19. stolěśa. Wósebny pówabk załožka wobstoj w zwětšego zdźaržanju ako twaŕski a techniski pomnik. W pšawem źělu twarjenja za rudny pjac dajo se do stawneje wustajeńce “Zelezaŕnja Picnjo – rozwiśe a spad industrijowego městna” woglědaś.

W lěwem źělu wustajeńce jo se rybaŕski muzej zaměstnił. Z wjele eksponatami a inscenacijami se pósrědnijo wažna wěda wó stawiznach a tradiciji rybaŕstwa, gataŕstwje w Picnju a regionalnem nutśikokrajnem rybaŕstwje.

Dalej stej w turbinowem domje pśi muzeju jědrowa zběrka mineralijow a informatiwna wustajeńca wokoło temy wódy.

Technik- und ortsgeschichtliches Museum – Eisenhütte und Fischzucht

Gebäude-/ Grundstückssituation

Um 1550 ließ Markgraf Johann V. das ehemalige Eisenhütten- und Hammerwerk Peitz errichten. Die Grundlage zur Erbauung des Werkes bildete der einheimische Raseneisenstein, der bis etwa 1856 im Hochofen verhüttet wurde. Aus dem gewonnenen Roheisen entstanden Kanonenrohre, Kanonenkugeln, Gebrauchs- und Haushaltsgegenstände und sogar Glocken. Das heutige Eisenhütten- und Fischereimuseum beherbergt die älteste erhaltene Gießereianlage Deutschlands. Die Anlage stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und ist teilweise funktionstüchtig.

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Die historische Hochofenhalle aus dem Jahre 1810 ist das Herzstück des Museums. Sie verkörpert den technologischen Stand der frühindustriellen Eisengießerei des 19. Jahrhunderts. Der besondere Reiz der Schauanlage besteht in seiner weitestgehenden Erhaltung als bauliches und technisches Denkmal. Im rechten Seitenflügel des Hochofengebäudes ist die Dauerausstellung  „Das Hüttenwerk Peitz – Aufstieg und Niedergang eines Industriestandortes“ zu besichtigen.

Im linken Seitenflügel ist das Fischereimuseum untergebracht. Mit zahlreichen Exponaten und Inszenierungen wird viel Wissenswertes zur Geschichte und Tradition der Fischerei, der Teichwirtschaft Peitz sowie zur  regionalen Binnenfischerei vermittelt.

Weiterhin befindet sich im Museum eine eindrucksvolle Mineraliensammlung sowie eine informative Ausstellung rund um das Thema Wasser im Turbinenhaus am Museum.

Sonderausstellungen/ Begleitangebote

  • gelegentlich werden Sonderausstellungen präsentiert
  • auf Vorreservierung wird Aluminiumschaugießen mit dem traditionellen „Handformen“ durchgeführt
  • für Schulklassen werden Projekt- und Wandertage gestaltet
  • verschiedene Großveranstaltungen wie das Konzert „Sounds of Hollywood“ und der alljährliche „Fischzug in Peitz“ locken tausende Gäste in die Fischer- und Festungsstadt Peitz
  • das traditionelle Klemmkuchenbacken wird im Museum auf Vorreservierung durchgeführt
  • Zu Mittag lädt die Gaststätte „TeichGutPeitz“ direkt am Museum ein
  • die Teichlandschaft kann auf dem ca. 2,3 Km langen Teichlehrpfad zwischen Peitz und Maust erkundet werden
  • Führungen durch das Peitzer Teichgebiet können gebucht werden

Angebote für Kinder – Mit Kobi ins Museum

1.Führung durch das Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz

Das historische Eisenhüttenwerk Peitz, unmittelbar an den Peitzer Teichen gelegen, zählt zu den bedeutendsten technischen Denkmalarealen Brandenburgs. Die Hochofen- und Gießereihalle von 1810 beherbergt eine teilweise funktionstüchtige Gießereianlage aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Die Besucher erfahren in der Führung viel Wissenswertes über die Gießerei selbst, über die Geschichte des Werkes und der Region. Des Weiteren erhalten sie interessante Informationen zur Fischerei.

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 13
Termine: nach Absprache
Dauer: ca. 1 -1,5 Stunden
Voranmeldung: spätestens eine Woche vorher
Eintritt pro Person: 2,00 €

Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz

2. Aluminiumschaugießen

Das Aluminiumschaugießen mit dem traditionellen „Handformen“ wird in der historischen Hochofenhalle des Eisenhütten- und Fischereimuseums durchgeführt. Unsere Gäste erhalten während der Vorführung fachkundige Erläuterungen von einem gelernten Former und Gießer.

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 5 bis 13
Termine: nach Absprache
Dauer: ca. 1 Stunde
Voranmeldung: spätestens drei Wochen vorher
Gruppenpreis: 120,00 €

Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz

3. Klemmkuchenbacken

Im Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz befindet sich eine historische Sammlung von Klemmkucheneisen. Nach einem original überlieferten Rezept um 1900 werden die leckeren Klemmkuchen mit Hilfe eines Klemmkucheneisens im Kupolofen in der Hochofenhalle des Museums gebacken.

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an alle Altersgruppen.

Termine: nach Absprache
Dauer: ca. 1 Stunde
Voranmeldung: spätestens 2 Wochen vorher
Preis pro Person: 1,00 € p. P. für Kinder und Schüler

Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz

 

Galeria


Spielzeugmuseum Kackrow / Muzej grajkow Kokrjow

Galeria Ausstellungen | Oferty dla dzieci
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Lubosć k detailoju a zběrańska zagóritosć

Wustajeńca jo se w pódlańskem źělu bydleńskego domu familije Knabe zaměstniła. Tych wjele witrinow jo kněz Knabe sam twarił a wobswětlenje zatwarił. Dom jo direktnje na Wejsnem naměstnje w gołkojskem wejsnem źělu Kokrjow, kenž dajo se z Glinska derje dojśpiś. Ned blisko kažo znaty a woblubnjony wulětowy lokal “Kózlowy młyn” na woglěd.

Wustajeńca wjeźo woglědarjow do źiśecego swěta mjazy 1880 a 1980. Pupki a tedije, pśekupcowe lody a pupcyne wózyki, grajki a źiśece knigły a wjele, což dajo źiśecym wutšobam mócnjej dybotaś, how se prezentěruju.

Na zachopjeńku jo Christin Knabe grajki swójich źiśi a swójske grajki zběrała. Ako jeje syny su dorosćone byli a su wuśěgnuli, jo Knabojc manźelstwo rumnosći w swójom bydleńskem domje za wustajeńcu pśetwóriło. Mjaztym se pokazuju teke w pódlańskej garažy pupcyne wózyki. Woglědarje mógu pupki z porclinowymi głowami a wót firmy Schildkröt wobźiwowaś. Samo pupki z filmowego studija Babelsberg su how wustajone. Wósebny pókład su pupcyne domki a lody, kótarež Christin Knabe z wjele lubosću k detailoju wudospołnijo.

Liebe zum Detail und Sammelleidenschaft

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Die Ausstellung ist in einem Seitenflügel des Wohnhauses der Familie Knabe untergebracht. Die zahlreichen Vitrinen hat Herr Knabe selbst gebaut und mit einer Beleuchtung versehen. Das Haus befindet sich direkt am Dorfplatz im Kolkwitzer Ortsteil Kackrow, der von Glinzig aus gut zu erreichen ist. In unmittelbarer Nähe lädt das bekannte und beliebte Ausflugslokal „Koselmühle“ zur Einkehr ein.

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Die Ausstellung entführt den Besucher in die Kinderwelt zwischen 1880 und 1980. Puppen und Teddybären, Kaufmannsläden und Puppenwagen, Spiele und Kinderbücher und vieles, was Kinderherzen höher schlagen lässt, werden hier präsentiert. Zu Beginn hat Christine Knabe das Spielzeug ihrer Kinder und ihr eigenes Spielzeug gesammelt. Als ihre Söhne erwachsen wurden und ausgezogen sind, haben die Eheleute Knabe die Räume im Wohnhaus für die Ausstellung umgestaltet. Mittlerweile werden auch in der benachbarten Garage Puppenwagen gezeigt. Besucher können Porzellankopf- und Schildkröt-Puppen bestaunen. Sogar Puppen aus dem Filmstudio Babelsberg sind hier ausgestellt. Einen ganz besonderen Schatz stellen die vielen Puppenhäuser und Kaufmannsläden dar, die Christine Knabe mit viel Liebe zum Detail und passend zum Jahrgang ergänzt.

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Der Grundstock der Ausstellung bleibt das ganze Jahr über bestehen. Die Schau wird zu Weihnachten und Ostern mit historischen Dekorationselementen passend zum Anlass ausgestattet. Zusätzlich bevölkern zahlreiche Kinderwagenmodelle der letzten 100 Jahre, vor allem ZEKIWA-Wagen, den Hof der Knabes.
Zu Weihnachten und zu Ostern erwarten den Besucher kleine Festangebote.

Angebote für Kinder – Mit Kobi ins Museum

Kobi – der kleine Hausgeist – ist im Museum zu Hause. Dort wohnt er im Pantoffel unterm Ofen. Um Mitternacht belauscht er die alten Museumsstücke, wenn sie von früher erzählen.Diese spannenden Geschichten plaudert er an die Museumsmitarbeiter aus, und diese erzählen sie den Kindern weiter – Begebenheiten aus alter, alter Zeit.

Kobiangebote:

Historische Puppen und Spielzeuge

Puppenwagen und Puppenstuben, Küchen, Kaufläden, Puppen und Spielzeug – im Wesentlichen aus einem Zeitraum von etwa 1880 bis 1960 – sind in der Ausstellung zu sehen. Präsentiert werden Schildkröt-Puppen, Käthe-Kruse-Puppen, Porzellankopf- und Massepuppen, Teddys und auch Schaufensterpuppen. Zeit und Ruhe sollten die Besucher allerdings mitbringen, denn viele Dinge in den Vitrinen sieht man erst beim zweiten Rundgang.

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an Vorschulkinder und Erstklässler.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 2 Wochen vorher
Gruppengröße: 10 Personen
Eintritt pro Person: 1,00 €

Spielzeugmuseum Kackrow

 

Galeria


Heimatstube Tschernitz / Domowniska śpa Cersk

SchuleTschernitz

Cerskojska domowniska śpa jo jadna nejmłodšych muzealnych institucijow wokrejsa. Ma domicil w rumnosćach stolětnego šulskego twarjenja – teje tak gronjoneje “Cerwjeneje šule”. Domowniska śpa jo sedło domowniskego towaristwa “Föhrenfließ e. V.”.

We wustajeńcy se koncentrěrujo domowniska śpa na stawizny głažkoweje industrije w Cersku. Wót 1819 až do 1984 jo se producěrował w drugi nejstaršej głažkaŕni regiona proznjeńcowy głažk. Pótom jo se zachopiła produkcija wobrazkow, kótaraž jo se bóžko w lěśe 2007 skóńcyła. Eksponaty pokazuju zwětšego produkty z lětow až 1984.

Dalšne śěžyšćo su šulske stawizny jsy, kótarež su se 1870 zachopili a w lěśe 2003 bóžko skóńcyli.

W domowniskej śpě jo teke móžno, historiske wěcy wšednego wužywanja z domacnosći a źěłaŕstwa se woglědaś.

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Die Tschernitzer Heimatstube wurde in Räumen des über hundertjährigen Schulgebäudes, der so genannten „Roten Schule“, untergebracht. Die Schule wurde am 4. Juli 1907 eingeweiht und ist das markanteste Gebäude im Ort. Das Gebäude bietet ausgezeichnete Bedingungen für ein breit angelegtes Vereinsleben. So hat auch der Heimatverein „Föhrenfließ e.V.“ hier mit seiner Sammlung ein Domizil gefunden. Besuchern wird eine Ausstellung historischer Gegenstände, Dokumentationen und Fotos aus längst vergessenen Tschernitzer Zeiten angemessen präsentiert.

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In der Ausstellung konzentriert sich die Heimatstube auf die Geschichte der Glasindustrie im Ort. Von 1829 bis 1984 wurde in der zweitältesten Glashütte in der Region Hohlglas hergestellt. Im Anschluss daran begann die Bildschirmproduktion, die im Jahr 2007 eingestellt wurde. Die Exponate zeigen überwiegend Produkte aus den Jahren bis 1984.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schulgeschichte des Ortes, die 1870 begann und im Jahre 2003 endete.

In der Heimatstube kann man weiterhin historische Gebrauchsgegenstände aus Haushalt und Gewerbe betrachten.

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  • Herausgabe von Publikationen (u.a. zur Schulgeschichte)
  • Soziokulturelles Zentrum in Ort in Zusammenarbeit mit Heimatstube

Angebote für Kinder – Mit Kobi ins Museum

Kobi – der kleine Hausgeist – ist im Museum zu Hause. Dort wohnt er im Pantoffel unterm Ofen. Um Mitternacht belauscht er die alten Museumsstücke, wenn sie von früher erzählen.Diese spannenden Geschichten plaudert er an die Museumsmitarbeiter aus, und diese erzählen sie den Kindern weiter – Begebenheiten aus alter, alter Zeit.

Kobiangebote:

Rote Schule und buntes Glas

Heimatstube Klein Kölzig / Domowniska śpa Mały Kólsk

GaleriaAusstellungen | Oferty dla dzieci
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Kunsthandwerk und Dorfgeschichte – Sammlung in der „Alten Ziegelei“

Wuměłske rucnikaŕstwo a wejsne stawizny – zběrka w “Starej cyglowni”

Pó rekonstrukciji w lěśe 2005 wócakujo jadnučka cyglownja z dospołnje zdźaržanym kulowatym pjacom za cygle swójich woglědarjow. Domowniska śpa jo se zaměstniła w “Starej cyglowni”. Na wšych tśich rowninach se wopisuju dožywjenja a stawizniske slězyny, kótarež znanje wó wužywanju twarjenja cyglownje.

W domowniskej śpě su se zběrali eksponaty, dokumenty a fota wó wejsnych stawiznach, wejsnem žywjenju z jogo towaristwami, wó górnistwje a teke wuměłskem rucnikarju ze jsy, wó drjeworězbarju Karlu Gierscheru. Ako wósebne dožywjenje caka wustajeńca geologiskich namakankow z wokolnych wuglowych jamow na woglědarjow.

Mjaztym až cłonki towaristwa cyglownjoweje zeleznicki wjedu pśez objekt, dostanu gósći póglědy do produkciskich wótběgow, kótarež su wopśimjeli śěžke rucne źěło a se wopóznaju z pótajmnosću, cogodla twarjenje jo śěžki cas pó zakóńcenju produkcije pśežywiło.

 

Towaristwo “Małokólskowa cyglownjowa zeleznicka z. t.” jo zachopiło w lěśe 2008 z nowym natwarjenim tegdejšeje pólneje zeleznicki. Jo se do gruntow cyglownje zasajźiła. Stawizny pólneje zeleznicki w Małem Kólsku se naglědniwje pokazuju šyrokej zjawnosći pśez wužywanje zeleznickowych cerow.

Alte Ziegelei und Heimatstube Klein Kölzig / Stara cyglownja a Domowniska śpa Mały Kólsk

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Seit der Rekonstruktion im Jahr 2005 erwartet die Besucher die einzige Ziegelei mit vollständig erhaltenem Ringbrandofen in der Region. Die Heimatstube ist seit 2013 in der „Alten Ziegelei“ untergebracht. Auf allen drei Ebenen werden Erlebnisse und geschichtliche Hintergründe geschildert, die von der Nutzung des Ziegeleigebäudes zeugen.

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In der Heimatstube sind Exponate, Dokumente und Fotos zur Ortsgeschichte, dem dörflichen Leben mit seinen Vereinen, zum Bergbau sowie zum Kunsthandwerker des Ortes, dem Holzschnitzer Karl Gierscher, ausgestellt. Eine besondere Attraktion für Besucher ist die Ausstellung geologischer Funde aus den umliegenden Tagebauen.

Während Mitglieder des Ziegeleibahnvereins das Objekt vorstellen, erhält man Einblicke in die Produktionsabläufe, die durch schwere Handarbeit gekennzeichnet sind. Außerdem wird man in das Geheimnis eingeweiht, warum das Gebäude die schwierige Zeit nach Einstellung der Produktion überlebt hat.

Der Verein „Klein Kölziger Ziegeleibahn e.V.“ hat im Jahr 2008 mit dem Wiederaufbau der einstigen Feldbahn begonnen. Diese wurde in das Gelände der Ziegelei eingebettet. Die Geschichte der Feldbahn in Klein Kölzig wird durch den Betrieb historischer Fahrzeuge auf den Bahnstrecken anschaulich dargestellt.

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Im April bzw. Mai wird die Saison mit der Feldbahn und dem Tag der offenen Tür in der Ziegelei eröffnet.

Im Mai bzw. Juni findet am Wochenende nach Himmelfahrt eine gemeinsame Veranstaltung mit der Waldeisenbahn Bad Muskau und dem Förderverein Geopark Muskauer Faltenbogen statt. Ebenfalls im Mai bzw. Juni erleben die Besucher mit dem Fahrrad und der Bahn das Geoparkwochenende im Geopark.

Am dritten Advent stimmt der Weihnachtsmarkt an der „Alten Ziegelei“ die Gäste auf die Weihnachtszeit ein.

Angebote für Kinder – Mit Kobi ins Museum

Kobi – der kleine Hausgeist – ist im Museum zu Hause. Dort wohnt er im Pantoffel unterm Ofen. Um Mitternacht belauscht er die alten Museumsstücke, wenn sie von früher erzählen.Diese spannenden Geschichten plaudert er an die Museumsmitarbeiter aus, und diese erzählen sie den Kindern weiter – Begebenheiten aus alter, alter Zeit.

Kobiangebote:

1. Kunsthandwerk und Dorfgeschichte

In der Heimatstube wurden Exponate, Dokumente und Fotos zur Ortsgeschichte, zum dörflichen Leben mit seinen Vereinen, zum Bergbau, zur Klein Kölziger Ziegelei und zum Kunsthandwerker des Ortes (Holzschnitzer Karl Gierscher) zusammengetragen.

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 10.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 2 Wochen vorher

Heimatstube Klein Kölzig

2. Auf den Spuren Lausitzer Ziegel und Feldbahnen

Die Tradition des Ziegelbrennens in Klein Kölzig reicht weit in das 19. Jahrhundert zurück. Nachdem seit 1840 die ersten kleinen privaten Ziegeleien entstanden, errichtete 1892/94 die Aktiengesellschaft Großer Kurfürst Berlin eine Ziegelei in Klein Kölzig, dessen Kernstück ein Ringofen mit 18 Brennkammern ist. 1920 wird für den Tontransport eine Feldbahn in Betrieb genommen, welche eine Länge von 4,5 km hatte. Die Besucher erwartet die einzige Ziegelei mit vollständig erhaltenem Ringbrandofen in der Region. Während der Führung durch das Objekt werden Einblicke in die durch schwere Handarbeit gezeichneten Produktionsabläufe gegeben und unter anderem das Geheimnis gelüftet, warum das Gebäude die schwierige Zeit nach der Einstellung der Produktion überlebt hat. Abschließend erfolgt eine Fahrt mit der Feldbahn auf dem Rundkurs.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 4 bis 12.
Termine: Montag bis Sonntag nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 1 Woche vorher
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Gruppengröße: 10 bis 25 Personen
Eintritt pro Person: 3,50 €
Gruppenpreise auf individuelle Anfrage
Fahrt mit der Ziegeleibahn:
pro Kind: 1,50 €, pro Erwachsener: 3,00 €

Heimatstube Klein Kölzig

 

Galeria


Heimatstube Groß Kölzig / Domowniska śpa Wjeliki Kólsk

Domowniske stawizny daju se dožywiś w originalnem jědrje jsy – stare górnistwo w Mužakojskem ropatem wokłonje.

“Źěłowa kupka domowniske slěźenje” prezentěrujo swóje eksponaty w dwěma twarjenjoma. Ako prědne docakujotej wustajeńskej wobceŕka šulskich stawiznow a industrielnych stawiznow swójich gósći srjejź najsy blisko cerkwje w twarjenju a na gruntach historiskeje šule, chytšej klinkarjowej twari z 19. stolěśa. Ako druge dajo wustajeński wobceŕk rolnikaŕstwa w starem gósćeńcu Hayasche, na Mužakojskej droze.

Cil wustajeńce jo, wuwiśe jsy wót serbskeje jsy až k industrijowej gmejnje pokazaś. Pśi tom se woglědujo wósebnje “Domowniska krajina” z glědanišćom na lodowu dobu a geologiju (strony Mužakojskego ropatego wokłona). To se zwuraznjo w pokazowanjach ku geologiji, geomorfologiji a pśeměnjenju krajiny pśez luźi; a how stoje stawizny brunicowego górnistwa (stare górnistwo) jamy “Conrad” w srjejźišću. Pśed krotkim jo se prezentacija pśez dokumentaciju wó wójowanjach we jsy a w regionje w casu II. swětoweje wójny a jich rezultatach rozšyriła.

Erlebbare Heimatgeschichte im ursprünglichen Ortskern – Altbergbau im Muskauer Faltenbogen 

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Die Arbeitsgruppe Heimatforschung präsentiert ihre Exponate in zwei Gebäuden. Zum einen erwarten die Ausstellungsbereiche Schulgeschichte und Industriegeschichte ihre Gäste mitten auf dem Dorfanger in Nähe der Kirche im Gebäude und auf dem Grundstück der historischen Schule, einem stattlichen Klinkerbau aus dem 19. Jahrhundert. Zum anderen ist der Ausstellungsbereich Landwirtschaft in der alten Gaststätte Hayasche, in der Muskauer Straße, untergebracht.

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Ziel der Ausstellung ist, die Entwicklung des Ortes vom sorbisch / wendischen Dorf zur Industriegemeinde nachzuzeichnen. Dabei wird besonders die „Heimatliche Landschaft“ unter einem eiszeitlich-geologischem Blickwinkel (Gebiet des „Muskauer Faltenbogens“) betrachtet. Das findet seinen Ausdruck in Darstellungen zu Geologie, Geomorphologie und der Veränderung der Landschaft durch den Menschen; und hier steht die Geschichte des Braunkohlenbergbaus (Altbergbau) der Grube „Conrad“ im Mittelpunkt. Unlängst wurde die Präsentation durch eine Dokumentation zu den Kampfhandlungen im Ort und der Region während des Zweiten Weltkrieges sowie deren Ergebnisse erweitert.

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Die Präsentation wird in Abständen durch Sonderausstellungen erweitert.

  • Außerhalb der Öffnungszeiten sind spezielle Führungen zur Bergbaugeschichte und Kirche, auch für Schulklassen möglich.
  • Geführte Fahrradexkursionen durch die Umgebung, beginnend in der Heimatstube und im Weiteren die Themen Bergbaugeschichte, Landschaft, Geschichte und Frühgeschichte (Hügelgräber in der Flur) behandelnd
  • Aktionen zum „Tag des offenen Denkmals“

Angebote für Kinder – Mit Kobi ins Museum

1. Aus dem Tagebuch der Erde – Erdgeschichtliche Entwicklung unserer Heimatlandschaft

Auf der Altbergbautour erfahren die Schüler, wie die Kohle entstanden ist, unter welchen Umständen sie früher abgebaut und dann zu den Industrieanlagen befördert wurde. Das Projekt wird als Wanderung oder Fahrradexkursion angeboten.

Das Angebot findet outdoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 7 bis 10.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Eintritt pro Person: nach Absprache

Heimatstube Groß Kölzig

2. Woher wir wissen, was früher geschah

Die Zeugnisse der Vergangenheit zeigen in Schrift, Bild und Gegenstand, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 4 bis 6.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Gruppengröße: 5 bis 30 Personen
Eintritt pro Person: nach Absprache

Heimatstube Groß Kölzig

3. Aus alter Zeit – Heimatsagen und Spukgeschichten

Rund um Groß Kölzig wurden, wie in der gesamten Niederlausitz, schon immer Sagen und Geschichten erzählt. Einige Orte zeugen noch heute davon und können von den Schülern erkundet werden.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 7.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Gruppengröße: 5 bis 30 Personen
Eintritt pro Person: nach Absprache

Heimatstube Groß Kölzig

4. Unsere Prangerlinde erzählt – die Dorfgerichtsbarkeit , Siedlungsgeschichte alter Kirchenorte und Versaillengüter

Den Schulklassen wird die Dorfgerichtsbarkeit erläutert, und die Schüler erfahren, welche Rolle dabei die Prangerlinde gespielt hat. Anhand der Kirchengeschichte kann die Siedlungsgeschichte rund um Groß Kölzig nachvollzogen werden.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schülerder Klassen 4 bis 7.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Gruppengröße: 5 bis 30 Personen
Eintritt pro Person: nach Absprache

Heimatstube Groß Kölzig

5. Wie die Menschen früher lebten und arbeiteten – Landwirtschaft und Bergbau

In der Heimatstube werden hauswirtschaftliche, landwirtschaftliche und bergbauliche Gegenstände bzw. Geräte der Glasherstellung ausgestellt. Sie dokumentieren das Leben und die schwere Arbeit früherer Zeiten.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 4 bis 7.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Gruppengröße: 5 bis 30 Personen
Eintritt pro Person: nach Absprache

Heimatstube Groß Kölzig

6. Wie Schule früher war

Die Kinder erleben eine Schulstunde wie zu Omas und Opas Zeiten und erfahren, welche Rolle dabei ein Rohrstock gespielt hat.

Das Angebot findet indoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 7.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Gruppengröße: 5 bis 30 Personen
Eintritt pro Person: nach Absprache

Heimatstube Groß Kölzig

7. Erinnerungen an eine schreckliche Zeit

Zeitzeugen erzählen aus den Kriegs- und Nachkriegszeiten.

Das Angebot findet indoor und outdoor statt und richtet sich an Schüler der Klassen 7 bis 10.
Termine: nach Absprache
Voranmeldung: spätestens 5 Tage vorher
Gruppengröße: 5 bis 30 Personen
Eintritt pro Person: nach Absprache

Heimatstube Groß Kölzig


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